Tage-Rechner

Wie viele Tage liegen zwischen zwei Daten? Dieser Rechner zählt sie in ganzen Tagen, rechnet sie in Wochen sowie in ungefähre Monate und Jahre um und weist die Arbeitstage von Montag bis Freitag gesondert aus.

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Eingaben

Das frühere der beiden Daten. Hier beginnt die Zählung.

Das spätere der beiden Daten. Es muss auf oder nach dem Startdatum liegen.

Mit „Ja“ zählt das Enddatum selbst als Tag mit – so werden Vertragslaufzeiten und Urlaubstage üblicherweise gezählt.

Optional. Nur Land-Jahr-Kombinationen, die tatsächlich anhand offizieller oder mehrfach geprüfter Quellen verifiziert wurden, stehen zur Auswahl – aktuell nur Südkorea für das Jahr 2026 und die USA ab 2021. Liegt Ihr Zeitraum außerhalb, wird das klar angezeigt, statt eine stillschweigend falsche Zahl auszugeben (Details in den FAQ).

Ergebnis

Tage insgesamt
364Tage
Exakte Jahre
0Jahre
Exakte Monate
11Monate
Exakte Tage
30Tage
Wochen
52,0Wochen
Monate (Näherung)
12,0Monate
Jahre (Näherung)
1,00Jahre
Arbeitstage (Mo–Fr)
260Tage

2026-01-01 → 2026-12-31 = 364 d · 364 / 7 = 52,0 w · 364 / 30,4375 ≈ 12,0 mo · 364 / 365,25 ≈ 1,00 y · exact: 0y 11mo 30d · Mon–Fri: 260 d

So wird gerechnet

FormelTage = Ende − Start (+1 bei mitgezähltem Enddatum); Wochen = Tage ÷ 7; Monate ≈ Tage ÷ 30,44; Jahre ≈ Tage ÷ 365,25

Dieser Rechner beantwortet eine Frage, die einfacher klingt, als sie ist: Wie weit liegen zwei Daten auseinander? Ausgegeben werden der Abstand in ganzen Tagen, umgerechnet in Wochen, eine Näherung in Monaten und Jahren sowie die Zahl der Tage, die auf Montag bis Freitag fallen. Gerechnet wird ausschließlich mit Kalendertagen ohne Uhrzeit – dasselbe Datumspaar liefert daher immer dasselbe Ergebnis, unabhängig davon, wann am Tag Sie den Rechner aufrufen.

Zuerst muss geklärt werden, was „dazwischen“ überhaupt bedeutet, denn zwei vernünftige Menschen zählen hier unterschiedlich. Vom 1. bis zum 3. März liegen zwei Tage Abstand – aber es sind drei Tage, wenn der erste und der letzte Tag mitgezählt werden. Das ist das klassische Zaunpfahl-Problem: Fünf Pfähle in einer Reihe haben nur vier Zwischenräume. Beide Antworten sind richtig, sie beantworten nur verschiedene Fragen. Ein Hotel berechnet Übernachtungen, also den Abstand; eine Frist „vom 1. bis einschließlich 3.“ umfasst dagegen drei Tage. Mit der Option „Enddatum mitzählen“ wählen Sie die passende Zählweise, und sie verändert alle Werte auf der Seite, nicht nur die Tagesangabe.

Bei den Arbeitstagen gilt eine wichtige sprachliche Unterscheidung, die im deutschsprachigen Raum regelmäßig für Missverständnisse sorgt: Dieser Rechner zählt Arbeitstage im Sinne von Montag bis Freitag, standardmäßig ohne Feiertage. Als Werktage gelten dagegen üblicherweise alle Tage außer Sonn- und Feiertagen, der Samstag also mit. Wenn in einem Vertrag, einer Lieferzusage oder einer Frist von „Werktagen“ die Rede ist, können damit sechs Tage pro Woche gemeint sein – die Zahl in diesem Rechner ist dann zu niedrig. Feiertage unterscheiden sich zudem in Deutschland von Bundesland zu Bundesland und in Österreich und der Schweiz noch einmal anders; bewegliche Feiertage wie Ostern oder Christi Himmelfahrt fallen zudem jedes Jahr auf ein anderes Datum. Eine allgemeine Zahl, die für alle Nutzerinnen und Nutzer stimmt, kann es deshalb nicht geben – deshalb bleibt die Option „Feiertage abziehen für“ auf eine kleine, tatsächlich geprüfte Auswahl beschränkt (Details dazu in den FAQ), statt für alle Länder zu raten. Nehmen Sie sonst den ausgewiesenen Wert als Ausgangspunkt und ziehen Sie die Feiertage ab, die in Ihrem Zeitraum und an Ihrem Ort gelten. Der Wochentag wird übrigens in UTC bestimmt und nicht in der lokalen Zeitzone des Browsers – nur so verschiebt sich die Zählung nicht unbemerkt um einen Tag.

Wenn es um eine Frist und nicht bloß um einen Abstand geht, schreibt das BGB die Zählweise vor, und sie weicht von der Voreinstellung dieses Rechners ab. Nach § 187 Abs. 1 BGB wird der Tag, in den das auslösende Ereignis fällt, nicht mitgerechnet: Geht Ihnen eine Kündigung am Dienstag zu, beginnt die Frist am Mittwoch. Fällt das Fristende auf einen Samstag, einen Sonntag oder einen staatlich anerkannten Feiertag am Leistungsort, verschiebt § 193 BGB es auf den nächsten Werktag, und zwar auf den Werktag im gesetzlichen Sinne, der den Samstag ausdrücklich ausnimmt. Für eine Vertragsfrist rechnen Sie deshalb am besten in zwei Schritten: erst den Abstand hier ablesen, dann den Fristbeginn nach § 187 BGB und die Verschiebung nach § 193 BGB von Hand nachziehen.

Auch die Feiertage selbst sind im deutschsprachigen Raum keine bundesweite Größe. Nur neun Feiertage gelten in allen deutschen Bundesländern: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, der 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, der Tag der Deutschen Einheit sowie der erste und der zweite Weihnachtstag. Alles Weitere ist Landesrecht. Fronleichnam und Allerheiligen gelten in den überwiegend katholisch geprägten Ländern, der Buß- und Bettag nur noch in Sachsen, und Bayern kommt insgesamt auf die längste Liste. Österreich und die Schweiz zählen wieder anders, in der Schweiz sogar kantonal. Dazu kommen die beweglichen Feiertage rund um Ostern, deren Datum sich jedes Jahr verschiebt. Eine Zahl, die für alle stimmt, kann es deshalb nicht geben.

Im deutschen Berufsalltag wird ein Zeitraum außerdem oft gar nicht in Tagen, sondern in Kalenderwochen angegeben: „Lieferung in KW 34“. Die Zählung folgt der Norm ISO 8601, und zwei ihrer Regeln überraschen regelmäßig. Erstens beginnt die Woche am Montag und nicht am Sonntag, anders als in den USA. Zweitens ist die KW 1 diejenige Woche, die den ersten Donnerstag des Jahres enthält, weshalb der 1. Januar je nach Wochentag noch zur letzten Kalenderwoche des Vorjahres gehören kann und manche Jahre 53 Kalenderwochen haben. Wenn Sie die Wochenangabe dieses Rechners in Kalenderwochen übersetzen, prüfen Sie deshalb die Randwochen am Jahreswechsel gesondert nach.

Die Angaben in Monaten und Jahren sind Näherungswerte, und die Beschriftung sagt das ausdrücklich. Monate haben keine feste Länge: Der Februar hat 28 oder 29 Tage, die übrigen Monate 30 oder 31. Der Rechner teilt die Gesamtzahl der Tage durch 30,44 – die durchschnittliche Monatslänge über einen Vierjahreszyklus – und für Jahre durch 365,25. Das ergibt einen gleichmäßigen, gut vergleichbaren Wert, ist aber nicht dasselbe wie das Abzählen von Kalendermonaten.

Der Unterschied zeigt sich an den Rändern. Vom 31. Januar bis zum 28. Februar ist nach allgemeinem Verständnis ein Kalendermonat vergangen, tatsächlich sind es aber nur 28 Tage, hier also rund 0,9 Monate. Umgekehrt sind es vom 1. Januar bis zum 1. März zwei Kalendermonate, aber 59 Tage und damit etwa 1,94 Monate. Genau dafür stehen die separaten Werte „Exakte Jahre / Exakte Monate / Exakte Tage“ weiter oben: Sie gehen den Kalender Monat für Monat durch statt zu dividieren und stimmen deshalb immer mit dem überein, was man beim Abzählen am Kalender bekäme – allerdings lassen sie sich nicht so glatt zwischen unterschiedlich langen Zeiträumen vergleichen wie der geteilte Wert. Wenn Sie echte Kalendermonate brauchen – für eine Mietdauer, ein Abonnement oder eine Altersangabe in Jahren und Monaten – lesen Sie die exakten Werte statt zu dividieren. Für Vergleiche zwischen unterschiedlich langen Zeiträumen ist die Division hier das bessere Werkzeug.

Das Enddatum muss auf oder nach dem Startdatum liegen; eine umgekehrte Eingabe führt zu einer Fehlermeldung statt zu einem negativen Wert, weil eine negative Tagesangabe fast immer ein Vertipper ist. Sehr lange Zeiträume sind unproblematisch: Auch mehrere Jahrhunderte werden sofort berechnet, weil ganze Sieben-Tage-Blöcke als Multiplikation zusammengefasst werden – in sieben aufeinanderfolgenden Tagen stecken immer genau fünf Wochentage – und nur die wenigen Resttage einzeln geprüft werden. Ein historischer Hinweis gilt für sehr alte Daten: Zeitpunkte vor der gregorianischen Kalenderreform von 1582 werden mit den heutigen Kalenderregeln rückwirkend berechnet und stimmen daher nicht mit damaligen Datumsangaben überein.

Im Alltag geht es meist um Praktisches: Wie viele Tage bleiben bis zu einer Frist, wie lange läuft ein Projekt schon, wie viele Arbeitstage bleiben im Quartal, wie viele Tage sind es noch bis zum Urlaub oder bis zu einem Jahrestag. Bei allem mit rechtlichen oder finanziellen Folgen, etwa bei Kündigungs- und Widerrufsfristen oder bei Zinsberechnungen, sollten Sie den Wert hier nur als erste Orientierung nehmen und mit den tatsächlich geltenden Regeln abgleichen: Diese können Werktage statt Arbeitstage zählen, Feiertage ausnehmen oder den Fristbeginn eigenständig definieren.

Am schnellsten kommen Sie zum richtigen Wert, wenn Sie vorab zwei Fragen klären. Erstens: Gehören beide Randtage zum Zeitraum oder nur der Abstand dazwischen? Das entscheidet der Schalter für das Enddatum. Zweitens: Brauchen Sie eine Kalenderangabe oder eine vergleichbare Zahl? Die exakten Jahre, Monate und Tage entsprechen dem Wandkalender, die Näherungswerte eignen sich zum Vergleich unterschiedlich langer Zeiträume. Sind diese beiden Punkte geklärt, beantworten alle Zeilen dieselbe Frage, und der Wert, den Sie in ein Formular übertragen, ist auch der gemeinte.

Häufige Fragen

Soll ich das Enddatum mitzählen oder nicht?
Das hängt davon ab, was Sie zählen möchten. Lassen Sie die Option aus, wenn es um den Abstand zwischen zwei Daten geht – Übernachtungen, Tage bis zu einem Ereignis, den Zeitraum zwischen zwei Terminen. Schalten Sie sie ein, wenn beide Daten Teil des Zeitraums sind, etwa bei einer Laufzeit „vom 1. bis einschließlich 30.“ oder bei einem Urlaubsantrag. Technisch wird dabei einfach ein Tag addiert, wodurch sich auch alle anderen Werte verschieben.
Was ist der Unterschied zwischen Werktagen und Arbeitstagen?
Arbeitstage sind im üblichen Sprachgebrauch die Tage von Montag bis Freitag, und genau diese zählt der Rechner. Werktage umfassen dagegen in der Regel auch den Samstag, ausgenommen sind nur Sonn- und Feiertage. Steht in Ihrem Vertrag oder Ihrer Lieferzusage „Werktage“, liegt die tatsächliche Zahl daher höher als der hier ausgewiesene Wert. Ein Blick in die genaue Formulierung des Dokuments lohnt sich, bevor Sie eine Frist berechnen.
Warum werden Feiertage nicht abgezogen?
Weil sie sich je nach Bundesland und Land unterscheiden und bewegliche Feiertage jedes Jahr auf ein anderes Datum fallen. Eine einzige Zahl könnte deshalb für die meisten Nutzerinnen und Nutzer nur falsch sein. Ziehen Sie von dem hier ausgewiesenen Wert die Feiertage ab, die in Ihrem Zeitraum an Ihrem Ort tatsächlich gelten.
Wie berechne ich eine Frist nach BGB mit diesem Rechner?
In zwei Schritten. Lesen Sie hier zunächst den Abstand in Tagen ab, und ziehen Sie dann die gesetzlichen Sonderregeln nach: Nach § 187 Abs. 1 BGB zählt der Tag des auslösenden Ereignisses nicht mit, die Frist beginnt also am Folgetag. Fällt das Ende auf einen Samstag, Sonntag oder staatlich anerkannten Feiertag, verschiebt § 193 BGB es auf den nächsten Werktag. Der Rechner selbst nimmt diese Verschiebungen bewusst nicht vor, weil sie vom auslösenden Ereignis und vom Leistungsort abhängen.
Welche Feiertage gelten eigentlich in ganz Deutschland?
Bundesweit einheitlich sind neun: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, der 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, der Tag der Deutschen Einheit sowie der erste und zweite Weihnachtstag. Fronleichnam, Allerheiligen, Mariä Himmelfahrt und der Buß- und Bettag gelten nur in einzelnen Bundesländern, teilweise sogar nur in bestimmten Gemeinden. In Österreich und der Schweiz sieht die Liste noch einmal anders aus. Deshalb zieht dieser Rechner Feiertage nur für ausdrücklich geprüfte Land-Jahr-Kombinationen ab.
Warum ergibt die Monatsangabe keine glatte Zahl?
Weil die Gesamtzahl der Tage durch 30,44 geteilt wird – die durchschnittliche Monatslänge – statt den Kalender Monat für Monat durchzugehen. Kalendermonate sind unterschiedlich lang, deshalb kann ein Zeitraum von genau zwei Kalendermonaten hier je nach betroffenen Monaten als 1,9 oder 2,1 Monate erscheinen. Für Vergleiche ist der geteilte Wert praktischer, für Verträge und Altersangaben das Abzählen im Kalender.
Warum erscheint eine Fehlermeldung, wenn das Enddatum früher liegt?
Der Rechner erwartet einen Zeitraum, der in die Zukunft läuft, und gibt deshalb eine Meldung aus, statt eine negative Tageszahl anzuzeigen. In der Praxis ist eine vertauschte Eingabe fast immer ein Versehen. Tauschen Sie die beiden Felder, und Sie erhalten das gewünschte Ergebnis – der Betrag der Differenz ist in beide Richtungen gleich.
Hängt das Ergebnis von meiner Zeitzone ab?
Nein. Beide Daten werden als reine Kalenderdaten in UTC behandelt, ohne Uhrzeit, sodass dasselbe Datumspaar in Berlin, Wien oder Zürich dasselbe Ergebnis liefert. Besonders wichtig ist das für die Arbeitstage: Würde der Wochentag in der lokalen Zeitzone gelesen, könnte ein Samstag in manchen Regionen als Freitag gezählt werden und die Zahl der Arbeitstage unbemerkt zu hoch ausfallen.
Welche Länder und Jahre deckt der Feiertagsabzug tatsächlich ab?
Bewusst nur zwei, statt für weitere zu raten: Südkorea ausschließlich für 2026 und die USA ab 2021. Die südkoreanischen Daten wurden anhand von drei unabhängigen Quellen gegengeprüft, weil mehrere Feiertage dort dem Mondkalender folgen und jedes Jahr auf ein anderes Gregorianisches Datum fallen, und weil die Regel für Ersatzfeiertage echte Ausnahmen kennt – der Gedenktag (Hyeonchungil) bekommt zum Beispiel nie einen Ersatzfeiertag, selbst wenn er auf ein Wochenende fällt, anders als die meisten übrigen Feiertage dort. Ein Jahr sorgfältig zu prüfen war aufwendiger, als mehrere nur zu schätzen. Die US-Liste dagegen wird direkt aus dem Bundesgesetz berechnet, das jeden Feiertag über eine Regel definiert (zum Beispiel „der dritte Montag im Januar“), und funktioniert deshalb für jedes Jahr ab 2021 ohne erneute Recherche – 2021 ist die Grenze, weil Juneteenth erst in diesem Jahr zum Bundesfeiertag wurde. Wählen Sie ein Land und einen Zeitraum außerhalb der unterstützten Jahre, meldet der Rechner, dass der Abzug nicht angewendet werden konnte, statt stillschweigend falsche Tage abzuziehen.
Was ist der Unterschied zwischen den exakten Jahren/Monaten/Tagen und den ungefähren Monaten/Jahren?
Die ungefähren Werte teilen die Gesamttage durch eine durchschnittliche Monats- oder Jahreslänge, wodurch sie glatt und gut über verschiedene Zeiträume hinweg vergleichbar sind, aber nicht dasselbe wie das Abzählen am Kalender. Die exakten Werte gehen den umgekehrten Weg: Sie durchlaufen die tatsächlichen Kalendermonate, so wie man es mit dem Finger auf einem Wandkalender tun würde, sodass „2 Jahre, 3 Monate, 10 Tage“ genau das bedeutet, ohne jede Mittelung. Nutzen Sie die exakten Werte für eine Mietdauer, ein Abonnement oder eine Altersangabe; die ungefähren eignen sich besser, um die relative Länge unterschiedlicher Zeiträume zu vergleichen.

In dieser Berechnung verwendete Werte

Alle zeitabhängigen Werte, die dieser Rechner anwendet — mit der Quelle, aus der sie stammen, und dem Datum der letzten Prüfung.

Primär = Originaldokument der Behörde · Abgeleitet = aus zwei offiziellen Angaben berechnet · Sekundär = eine Quelle, die das Original zitiert

Quellen

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Zuletzt aktualisiert: 2026-08-22

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